Presse
14.12.2018
PNN vom 14.12.18 - Landesflächen für sozialen Wohnraum nicht in Sicht
Der Potsdamer CDU-Landtagsabgeordnete Steeven Bretz wirft der rot-roten Landesregierung Untätigkeit im Zusammenhang mit sozialem Wohnungsbau vor. Die „vollmundige Ankündigung“ von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), Kommunen wie Potsdam Landesflächen für sozialen Wohnungsbau kostenlos zur Verfügung zu stellen, sei „leeres Gerede“ gewesen, so Bretz.
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31.10.2018
PNN vom 30. Oktober 2018
Die Havelspange - eine mögliche dritte Havelbrücke am Templiner See - ist eines der umstrittensten Verkehrsprojekte der vergangenen Jahre in Potsdam. Nun wird die Forderung danach lauter.
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17.10.2018
PNN vom 17. Oktober 2018
Die Äußerungen von Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) in einem PNN-Interview zu Unterschieden zwischen Ost und West haben heftige Reaktionen hervorgerufen. „Der SPD rennen die Wähler in Scharen davon und die einzige Erklärung der Sozialdemokraten: Die Leute haben halt die Demokratie nicht verstanden“, kritisierte der Generalsekretär der Brandenburger CDU, Steeven Bretz am Mittwoch. „Wir Brandenburger brauchen keine Demokratienachhilfe von einer zugezogenen Hamburgerin. Wir haben friedlich eine Diktatur gestürzt, um in der Demokratie leben zu können“, so Bretz. „Wir haben genug Erfahrung mit der Demokratie, um zu wissen, dass man die schlechte Arbeit der SPD nicht nur kritisieren darf, sondern auch kritisieren muss.“
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17.10.2018
PNN vom 16. Oktober 2018
Bei der ersten OB-Wahlrunde hatten SPD und Linke – trotz Einzug in die Stichwahl – im Vergleich zu früheren Zeiten deutlich Stimmanteile eingebüßt, während CDU-Kandidat Götz Friederich 17,4 Prozent erreichte. Die CDU wiederum war bei der vergangenen Kommunalwahl auf 15,5 Prozent gewachsen – nun hofft man auf noch mehr. Parteichef Steven Bretz sagte, im Wahlkampf solle Götz Friederich das Gesicht der CDU für Potsdam bleiben. Zur Vorbereitung habe man von der Landespartei unter anderem Leitfäden, Werbelinien und eine ortsteilgenaue Wählerpotenzialanalyse zur Verfügung gestellt bekommen. Verstärken wolle man auch den Einsatz der sozialen Netzwerke für den Wahlkampf. Die bestehende Kooperation von SPD und CDU im Stadtparlament bleibt indes von Vorbereitungen zur Wahl unberührt, wie Bretz und Kolesnyk betonten. Bretz sagte dabei auch, für die CDÚ-Fraktion wünsche er sich ein „starkes Profil mit Ideen und Köpfen“.
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17.10.2018
MAZ vom 16. Oktober 2018
Sexuelle Gewalt bleibt ein Thema in Brandenburg: An märkischen Schulen sind im vergangenen Jahr 25 Fälle sexueller Gewalt erfasst worden. Die Zahl der Übergriffe ist damit von zwölf Fällen im Jahr 2013 um fast das Doppelte angestiegen. Das geht aus der Antwort der brandenburgischen Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) auf eine Anfrage der CDU-Abgeordneten Steven Bretz und Gordon Hoffmann (beide CDU) hervor. Die Daten sind der polizeilichen Kriminalstatistik entnommen. Insgesamt ist die Zahl der Sexualstraftaten mit Opfern unter 18 Jahren von 769 Fällen im Jahr 2013 auf 691 Fälle im vergangenen Jahr gesunken.
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12.10.2018
PNN vom 11. Oktober 2018
Die Überschrift der PNN: Bauausschuss will Abholzung von 50 000 Quadratmetern Wald prüfen ist irreführend, denn es soll nicht die Abholzung geprüft werden, sondern die Eignung des Standortes für einen Sportplatz. Täte man dies nicht, weil man den von Linken und Grünen ausgesprochenem Denkverbot folgt, würde man kein Für- und Wider des Standortes abwägen und könnte auch nicht den betroffenen Bürgern an anderen Orten erklären, warum der Sportplatz nun bei Ihnen und nicht bei dem Waldstück zwischen Tram-Wendeschleife und FSV Babelsberg 74 gebaut wird. In der Konsequenz dürfte dann letztendlich nirgendwo mehr gebaut werden.

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08.10.2018
MAZ vom 7. Oktober 2018
Der öffentliche Straßenbahn- und Busverkehr auf der Zeppelinstraße könnte künftig zum Teil unterirdisch laufen. Das schlägt die CDU von Potsdam vor. Ihre Stadtverordnetenfraktion will den künftigen Oberbürgermeister beauftragen lassen, „alternative Konzepte“ für die Kreuzung Zeppelin- und /Breite Straße zu entwickeln und damit Potsdams schlimmsten Verkehrsknoten zu entwirren. Hier gibt es täglich im morgendlichen und nachmittäglichen Berufsverkehr enorme Staus in alle Richtungen, die auch den Nahverkehr ausbremsen.Die Christdemokraten wollen den Linienbetrieb von Tram und Bus unter der Kreuzung hinweg „tauchen“ lassen und die oberirdischen Straßen dem Kfz- und Radverkehr überlassen mit dem Ziel, für alle Verkehrsarten den Fluss zu erhöhen und gegenseitige Beeinträchtigungen zu reduzieren.
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19.09.2018
MAZ vom 18. September 2018
Angesichts des bunten Treibens auf der Brandenburger Straße kam sie dann aber regelrecht ins Schwärmen: „Wenn man hier Wahlkampf machen darf, müsste man eigentlich Kurtaxe zahlen“, scherzte sie in Richtung Friederich. Zum Auftakt am Brandenburger Tor hatte es natürlich ein Gruppenbild mit Wahlkampf-Flyer gegeben, samt der – nicht wirklich überraschenden – Aussage: „Wenn ich hier leben würde, würde ich Herrn Friederich wählen.“ Weshalb? „Klare und gute Ideen für Potsdam und von der Persönlichkeit her jemand, der Menschen mitnehmen kann.“
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19.09.2018
Pressemitteilung des OB-Kandidaten Götz Friederich
Eine verwaltungsinterne E-Mail des Jugendamtsleiters offenbart, wie wichtig ein Mentalitätswechsel in der Verwaltung ist. „Ich bin maßlos enttäuscht und möglicherweise ist das nur die Spitze des Eisberges. Ich möchte nicht wissen, bei welchen Entscheidungen im Vorfeld noch getrickst oder vorher handelnde Personen „geimpfet“ wurden. Die KiTa-Problematik und diese Mail offenbaren eines sehr deutlich, der Sozialbeigeordnete hat völlig versagt und führt seinen Bereich nicht im Sinne der Potsdamerinnen und Potsdamer. Wie soll in dieser Atmosphäre noch eine gemeinsame Lösung des KiTa-Chaos auf Augenhöhe möglich sein“, fragt sich Götz Friederich.
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19.09.2018
PNN vom 18. September 2018
Dass das Wachstum der Stadt besser gesteuert werden muss, ist unter den Kandidaten Konsens. Bei der Frage, wie sie die Probleme im Detail angehen wollen, gab es dann auch einige Überraschungen: Götz Friederich (CDU) etwa bekannte sich – zu einer Ja-oder-Nein-Antwort gebeten – zur autofreien Innenstadt. Verkehrsströme in der Stadt müssten frühzeitig geplant werden, das betreffe auch den öffentlichen Nahverkehr. Seine Priorität als Oberbürgermeister wäre ein Masterplan zur integrierten Stadtentwicklung, machte er deutlich.
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