Presse
07.03.2018
Kleine Anfrage zu dem Bauvorhaben Brauerstraße 4 - 7
Mit einer Nachzahlung beim Kaufpreis wollte der Eigentümer bei seinem Bauvorhaben neben dem Baberini dem Eindruck entgegenwirken, dass er durch die Befreiung bei seinem Bauantrag und der damit verbundenen höheren Nutzfläche einen wirtschaftlichen Vorteil ziehe. Dies hatte er auf die kritische Diskussion um die vom B-Plan abweichende Bebauung angeboten. Mit einer kleinen Anfrage wollte die CDU dies kontrollieren. Die Antwort erfolgte nun nichtöffentlich. 
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02.03.2018
PNN (Quelle: pnn.de)
 ... Auch wurde die Verwaltung durch einen einstimmigen Beschluss dazu aufgefordert, zu prüfen, ob aufgrund des zu erwartenden Bevölkerungswachstums weitere Flächen für soziale Infrastruktur eingeplant werden müssen. Gemeint sind Schulen, Kitas oder Sportstätten für den Potsdamer Norden.

Lars Eichert (CDU/ANW) sagte zu seinem fraktionsübergreifenden Antrag, man habe dort immer wieder Defizite in der sozialen Infrastruktur festgestellt. Die Stadt soll nun prüfen, ob es sinnvoll und möglich ist, statt der zwischen Georg-Herrmann-Allee und dem Volkspark geplanten Wohnungen zum Teil neue Kitas oder Schulen zu bauen. Der Vorsitzende des Ausschusses, Ralf Jäkel (Linke), lobte den Ansatz. Im Norden fehlten zwei Kitas. „Das hat man versemmelt und sollte es jetzt heilen“, so Jäkel.

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01.03.2018
MAZ (Quelle: maz-online.de)
... Wie berichtet, will die neue Fakultät für Digital Engineering, die von SAP-Gründer Hasso Plattner finanziert wird und gemeinsam mit der Universität gegründet worden ist, dank deutlich aufgestockter Forschungs- und Studienkapazitäten am Griebnitzsee auf Wachstumskurs gehen. In den nächsten Jahren soll gegenüber vom Universitätsgebäude 1 – dem ehemaligen DRK-Präsidialgebäude – ein „Waldcampus“ mit Laboren und Unterrichtsräumen entstehen.
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01.03.2018
PNN (Quelle: pnn.de)
„Die guten Werte wurden erkauft durch die Zunahme der Belastung in den Nebenstraßen"

 

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26.02.2018
MAZ (Quelle: maz-online.de)
Die Potsdamer CDU hat ein klares Votum für Götz Thorsten Friederich als Oberbürgermeisterkandidaten abgegeben: Bei einer Mitgliedervollversammlung im Alten Rathaus ist der Rechtsanwalt und Stadtverordnete am Freitagabend mit 97 Prozent der Stimmen gewählt worden. Es wurden 87 Stimmen abgegeben, davon drei Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Es gab keinen Gegenkandidaten. Nach dem deutlichen Ergebnis gab es stehende Ovationen. [...]
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01.02.2018
MAZ (Quelle: www.maz-online.de)
Die Opposition mochte diese Zuversicht nicht teilen und überzog Rot-Rot mit heftiger Kritik und viel Argwohn. Besonders scharf ging der CDU-Finanzpolitiker Steeven Bretz mit der Landesregierung ins Gericht, der er vorhielt, nur Geld nach gusto zu verteilen – „ein paar Milliönchen hier, ein paar Milliönchen da“. Es fehle Rot-Rot die Richtung, wohin die Landesregierung Brandenburg führen und wie sie den „Kitt“ verstärken wolle, den das Land zusammenhalte.
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31.01.2018
CDU mit vielen Anträgen
Mehrheitliche Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung haben folgende Anträge erfahren: Antrag „Smart City – Potsdam Service App“ sowie Antrag „Seniorengerecht Bauen in Potsdam“. Unverständlicherweise wurde der Antrag „Schulwegsicherheit Eiche“ von der Mehrheit der Stadtverordneten abgelehnt und der Antrag „Schulwegsicherheit vor der Schiller Grundschule“ zunächst zurückgestellt.
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31.01.2018
PNN (Quelle: pnn.de)
Genau 31,6 Tage pro Jahr fällt jeder Mitarbeiter der Potsdamer Stadtverwaltung im Durchschnitt wegen Krankheit aus – also sechs Arbeitswochen. Das hat ein Stadtsprecher am Montag auf PNN-Anfrage erklärt. Damit sei der hohe Krankenstand im Rathaus im Vergleich zu den Vorjahren leicht gesunken. 2016 lag der Wert noch bei 33,3 Tagen, 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise und der daraus resultierenden Mehrarbeit für das Rathaus, waren es 34,9 Tage. [...]
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30.01.2018
MAZ (Quelle: www.maz-online.de)
Elf Anträge mit einem Gesamtvolumen von fast 6,2 Millionen Euro betreffen die Haushaltssatzung, weitere fünf haushaltsbegleitende Anträge hätten bis auf eine Ausnahme nur indirekten Einfluss auf die Haushaltsplanung. Für den digitalen Auftritt der Stadt, darunter eine Potsdam-App, sollen 2 Millionen Euro bereitgestellt werden. Bislang gibt es laut CDU keine Position im Haushalt dafür. Weitere 60 000 Euro sollen für eine zusätzliche Personalstelle für die digitale Entwicklung bereit gestellt werden.
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30.01.2018
PNN (Quelle: pnn.de)
Mehr Geld für die Digitalisierung und Grundstücke: In der Debatte zum Doppelhaushalt für 2018/2019 stellt die CDU/ANW-Fraktion erhebliche Nachforderungen, die sich auf mehr als 6,3 Millionen Euro summieren. Allein zwei Millionen Euro sollen zusätzlich für die Digitalisierung, vor allem im Bereich der Stadtverwaltung, ausgegeben werden. Bisher hatte Kämmerer Burkhard Exner (SPD) dafür rund 6,5 Millionen Euro geplant.
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