Presse
19.09.2018
MAZ vom 18. September 2018
Angesichts des bunten Treibens auf der Brandenburger Straße kam sie dann aber regelrecht ins Schwärmen: „Wenn man hier Wahlkampf machen darf, müsste man eigentlich Kurtaxe zahlen“, scherzte sie in Richtung Friederich. Zum Auftakt am Brandenburger Tor hatte es natürlich ein Gruppenbild mit Wahlkampf-Flyer gegeben, samt der – nicht wirklich überraschenden – Aussage: „Wenn ich hier leben würde, würde ich Herrn Friederich wählen.“ Weshalb? „Klare und gute Ideen für Potsdam und von der Persönlichkeit her jemand, der Menschen mitnehmen kann.“
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19.09.2018
Pressemitteilung des OB-Kandidaten Götz Friederich
Eine verwaltungsinterne E-Mail des Jugendamtsleiters offenbart, wie wichtig ein Mentalitätswechsel in der Verwaltung ist. „Ich bin maßlos enttäuscht und möglicherweise ist das nur die Spitze des Eisberges. Ich möchte nicht wissen, bei welchen Entscheidungen im Vorfeld noch getrickst oder vorher handelnde Personen „geimpfet“ wurden. Die KiTa-Problematik und diese Mail offenbaren eines sehr deutlich, der Sozialbeigeordnete hat völlig versagt und führt seinen Bereich nicht im Sinne der Potsdamerinnen und Potsdamer. Wie soll in dieser Atmosphäre noch eine gemeinsame Lösung des KiTa-Chaos auf Augenhöhe möglich sein“, fragt sich Götz Friederich.
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19.09.2018
PNN vom 18. September 2018
Dass das Wachstum der Stadt besser gesteuert werden muss, ist unter den Kandidaten Konsens. Bei der Frage, wie sie die Probleme im Detail angehen wollen, gab es dann auch einige Überraschungen: Götz Friederich (CDU) etwa bekannte sich – zu einer Ja-oder-Nein-Antwort gebeten – zur autofreien Innenstadt. Verkehrsströme in der Stadt müssten frühzeitig geplant werden, das betreffe auch den öffentlichen Nahverkehr. Seine Priorität als Oberbürgermeister wäre ein Masterplan zur integrierten Stadtentwicklung, machte er deutlich.
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19.09.2018
Chancen ergreifen - Potsdam gestalten
Potsdam TV hatte zur Podiumsdiskussion in die Wilhelmgalerie eingeladen.
Götz Friederich: Ich bleibe dabei, dass wir beim Wachstum unserer Stadt mutig sein müssen. Wen wollen wir denn beim Potsdamer Wachstum ausgrenzen - Junge/Alte, Studenten, Senioren, Arme/Reiche, ...? Mein Motto bleibt:Chancen ergreifen - Potsdam gestalten
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19.09.2018
Bürgerdialog mit Annegret Kram-Karrenbauer
Ich spüre es: Es herrscht eindeutig Wechselstimmung, denn so kann es mit Potsdam nicht weitergehen", so eine begeisterte Teilnehmerin nach der Veranstaltung. Und sie sprach Götz Friederich, dem Oberbürgermeisterkandidaten der Union, aus der Seele, denn bei ihm klingt das so: "Potsdam wird unter Wert verkauft, unsere Landeshauptstadt kann mehr, egal ob es sich um Wirtschaft, Verkehr oder Stadtentwicklung handelt." "Und die Lösung", so Annett Kramp-Karrenbauer, Generalsekretärin der CDU Deutschland ist ganz einfach, "wählen Sie am Sonntag Götz Friederich zu Ihrem neuen Oberbürgermeister!" Applaus.
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18.09.2018
Vor Ort mit Annegret Kramp-Karrenbauer
Straßenwahlkampf in der Potsdamer Innenstadt gemeinsam mit unserer Generalsekretärin, Annegret Kramp-Karrenbauer. Es war toll und vielen Dank an alle Unterstützer an den Informationsständen, ohne Euch wäre vieles nicht möglich. Im Gespräch mit den Potsdamerinnen und Potsdamern wurde eines sehr deutlich, die Zeiten stehen auf Wechsel. Die SPD hat fertig und dies haben die Bürgerinnen und Bürger sehr ehrlich zum Ausdruck gebracht.
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18.09.2018
PNN vom 17. September 2018
Er ist der Fruchteis-Typ. Nicht der Bodenständige, der Schokoladen- oder Vanilleeis bestellt. Sondern der, der mit Pfirsicheis oder einer Kugel Zitrone gedanklich in die Ferne schweift, zum Beispiel nach Italien. Rom, das sei – nach Potsdam – seine Lieblingsstadt, erzählt Götz Friederich, während er drei Kugeln Eis in beachtlicher Geschwindigkeit in sich hineinlöffelt. Dabei ist er im hohen Norden aufgewachsen, 1996 hat es den CDU-Oberbürgermeisterkandidaten von Hamburg nach Potsdam geführt. Die Stadt habe ihn direkt gepackt, sagt er und erinnert sich an diesen grauen Novembertag Anfang der 1990er Jahre. Der Nieselregen tröpfelte auf die Autoscheibe und der gelbe Schleier des Schwefels der Kohleöfen wurde von den Scheibenwischern beiseite gewischt. „Die Stadt war wie Dornröschen“, sagt Friederich. Eine verborgene, verblasste Schönheit sei es gewesen, die da vor ihm lag. Diese besondere Aura habe ihn sofort in den Bann gezogen.
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16.09.2018
Potsdamerinnen und Potsdamer erwarten zu Recht eine moderne Verwaltung mit bequemen und bürgerfreundlichen Onlineservices.
Potsdam hat eine einzigartige Dichte von Hochschulen, Forschungsinstituten und Unternehmen im IT-Bereich. Doch Potsdam schöpft dieses Potenzial nicht annähernd aus. Immer noch heißt es Wartemarken ziehen, sich in Schlangen einreihen und langwierige Verwaltungsentscheidungen abwarten müssen.
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15.09.2018
Wir schaffen für die unterschiedlichen Wohnbedürfnisse passende Angebote.

Bezahlbarer Wohnraum ist rar geworden. Viele Jahre hindurch hat es die Stadtspitze nicht geschafft, dringend benötigte Förderprogramme beim Land zu erwirken. Nun baut Potsdam dem Zuzug hinterher und behindert die Ansiedlung von Neubürgern und neuen Unternehmen.

Das muss sich ändern: Stadtplanung muss verlässlich und vorausschauend sein. Wir brauchen ausreichend bezahlbaren Wohnraum. Dazu brauchen wir die ganze Breite staatlicher und privater Investoren. Baupläne müssen zügig der Realität angepasst werden.

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13.09.2018
Pressemitteilung - CDU Fraktion, Landtag Brandenburg
Wegen des Verdachts auf Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Fördermitteln hat die EU eine sofortige Zahlungssperre gegen Brandenburg verhängt. Bei einer Routinekontrolle der Ausgaben seien „beträchtliche Mängel“ festgestellt worden, wie Brüssel schriftlich mitteilte. Für den finanzpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Steeven Bretz, ist diese schlechte Nachricht eine nahtlose Fortsetzung des andauernden handwerklichen Versagens der Regierung von SPD und Linke.
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